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Zur offiziellen Homepage: Fritz Rensmann GmbH & Co.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt die Maschinenfabrik Fritz Rensmann in Dortmund mit der Instandsetzung von Grubenlokomotiven, besonders für KHD-Grubenlokomotiven werden Ersatzteile geliefert. Als KHD den Bau von Grubenlokomotiven an Henschel abgegeben hatte, Henschel jedoch nicht am Bau von Grubenlokomotiven interessiert ist, beginnt Rensmann die KHD-Lokomotiven in Henschel-Lizenz zu bauen. Das ehemalige KHD-Typenprogramm wird weiterentwickelt und den jeweiligen Anforderungen angepaßt. So werden auch heute noch bei Rensmann Grubenlokomotiven entwickelt und gebaut.
Nach dem Konkurs der Firma Diema übernahm Rensmann Ende der 1990er die Ersatzteillieferungen für Diema-Lokomotiven.
Der Übergang von der KHD/Henschel-Lizenz zu den eigenen Typen ist fließend. Aufbauend vor allem auf dem KHD-Typ GG 90 B entwicklete sich das heutige Lieferprogramm, welches mittlwerweile die vier Typen RD-3, RD-4, RD-5 und RD-6 umfaßt. Diese mit hydrodynamischen Getriebe ausgerüsteten Gelenkwellen-Lokomotiven sind mit Deutz-Dieselmotoren ausgerüstet. Weitere Rensmann-Lokomotiven entstanden auch durch Aufarbeitung von gebrauchten Deutz-KHD-Grubenlokomotiven. Da außerdem die Fabriknummern nach Typengruppen vergeben werden (die erste Ziffer beschreibt den Loktyp), ist eine genaue Angabe über die Zahl der gebauten Lokomotiven nicht möglich - mindestens jedoch dreistellig. Jüngstes Produkt ist eine Nivellier- und Stopfmaschine, die beim heute wichtigsten Kunden, der Ruhrkohle AG, im Einsatz ist.
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